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9. November 2016

Freie Wähler zur Stadtbahn-Verlängerung: Kompromiss ist möglich

Kornwestheim,
Ludwigsburg,
Remseck a.N.
den 29.10.2016,

 Am 12. Oktober konnten sich rund 600 Bürgerinnen und Bürger, darunter viele Kommunalpolitiker aus den Anliegergemeinden, im Reithaus in Ludwigsburg umfassend über die Planungsvarianten einer möglichen Stadtbahnverlängerung von Remseck über Ludwigsburg nach Möglingen und Markgröningen informieren.

In Erwartung der SSB-Hochflurlösung haben die Freien Wähler schon mal eine Fotomontage angefertigt

In Erwartung der SSB-Hochflurlösung haben die Freien Wähler schon mal eine Fotomontage angefertigt

Den Anstoß zu dieser Veranstaltung hatte ein Brief der Freien Wähler an Landrat Dr. Rainer Haas, den Ludwigsburger OB Werner Spec und den SSB-Vorstandssprecher Wolfgang Arnold im Januar diesen Jahres gegeben. Unterzeichnet hatten das Schreiben die Freie Wähler-Fraktionsvorsitzenden im Kreistag und in den Gemeinderäten von Ludwigsburg, Markgröningen, Möglingen und Remseck.

Im Rahmen eines interkommunalen Treffens in Remseck am Neckar haben dieser Tage Kreistagsmitglieder sowie Gemeinderäte aus Ludwigsburg, Remseck und Kornwestheim das Thema aufgegriffen und Möglichkeiten für einen Kompromiss ausgelotet. Die Ludwigsburger Freien Wähler gehen davon aus, dass bis Ende März 2017 der Gemeinderat der Kreisstadt eine Entscheidung treffen kann. Damit scheint zumindest das Risiko ausgeschlossen, dass die Fördertöpfe in Berlin leer sind, bevor der Landkreis Ludwigsburg und die beteiligten Kommunen einen konkreten Förderantrag stellen können; man rechnet bekanntlich mit einem Bundeszuschuss in Höhe von 80 Prozent.

Der Remsecker Freie Wähler-Fraktionsvorsitzende Gerhard Waldbauer plädierte entschieden für die Verlängerung der SSB-Stadtbahn ab Aldingen-Hornbach über Pattonville nach Ludwigsburg. „Insbesondere für die 7.500 Einwohner von Pattonville brauchen wir dringend eine deutliche Verbesserung des ÖPNV nach Ludwigsburg“ so Waldbauer. Unterstützung bekam er in dieser Argumentation auch von Gabi Walker, seiner Kollegin im Gemeinderat von Kornwestheim.

Einig war man sich auch, dass man die baulichen Probleme einer Stadtbahn-Querung am Ludwigsburger Bahnhof vermeiden kann, wenn man eine unterbrochene Trasse akzeptiert, die von Markgröningen kommend im Westen des Bahnhofs, von Remseck kommend am Busbahnhof im Osten endet. „Die große Mehrheit der Fahrgäste aus beiden Richtungen wird Ludwigsburg als Ziel haben“, so die gemeinsame Einschätzung.

„Wir brauchen jetzt schnell Detailplanungen und belastbare Kostenberechnungen für Bau und Betrieb der SSB-Lösung und für das BRT-System“, so der Fraktionsvorsitzende der Freien Wähler im Ludwigsburger Gemeinderat, Reinhardt Weiss. Gleichzeitig plädierte er dafür, die Niederflur-Variante aus dem Rennen zu nehmen, da sie nach allen vorliegenden Daten für den Raum Ludwigsburg keine wirtschaftlich sinnvolle Alternative sein kann. „Die Anbindung an die Stadtbahn und die ÖPNV-Erschließung in der Fläche der Stadt Ludwigsburg sollte mit Bussen gelöst werden“, so Weiss weiter.

„Auch die Aufteilung der Bau-und Betriebskosten zwischen dem Landkreis und den beteiligten Gemeinden muss vor einem Gemeinderatsbeschluss feststehen“ forderte Kreis- und Gemeinderätin Gabriele Moersch aus Ludwigsburg. Der Remsecker Erste Bürgermeister und Freie Wähler-Kreisrat Karl-Heinz Balzer wies darauf hin, dass es hierfür bewährte Modelle gäbe, in denen beispielsweise die Zahl der Haltestellen und die Zahl der durch die Bahn erschlossenen Einwohner eine Grundlage bilden.

Fazit der Freien Wähler aus Ludwigsburg, Remseck und Kornwestheim: Ein Kompromiss ist möglich mit der am Bahnhof Ludwigsburg unterbrochenen SSB-Lösung und der Ergänzung durch Busse im Stadtgebiet Ludwigsburg.

 

 

Ansprechpartner:

 

Freie Wähler Remseck am Neckar

Gerhard Waldbauer

Richard-Wagner-Str. 21

71686 Remseck a.N.

Tel (07146) 891110

Mail: remseck@freiewaehler.de

Internet: remseck.freiewaehler.de
www.facebook.com/FWRemseck

 

 


26. Oktober 2016

Freie Wähler pflegen interkommunalen Gedankenaustausch

Kommunalpolitiker aus vier Nachbarstädten trafen sich im Haus der Bürger in Remseck zum Gedankenaustausch

Es ist schon zur Tradition geworden: die Freien Wähler aus den vier benachbarten Städten Kornwestheim, Ludwigsburg, Remseck am Neckar und Waiblingen treffen sich regelmäßig zum Meinungs- und Gedankenaustausch zu kommunalen Themen, welche die Städte gemeinsam betreffen. Diesmal kamen die Kommunalpolitikerinnen und Kommunalpolitiker im Haus der Bürger in Remseck-Aldingen zusammen.

Aus einer ganzen Reihe aktueller Themenstellungen für die Städte und Gemeinden hatten die zwanzig Mandatsträger aus den vier Nachbarstädten sich auf einige Schwerpunkte verständigt, darunter die Bereitstellung von Bauland, das bevorstehende Lkw-Durchfahrtsverbot in Remseck, die Remstal-Gartenschau 2019 und die momentan heftig diskutierten Planungen zu einer Stadtbahnverlängerung von Remseck über Ludwigsburg nach Markgröningen.

 

Kommunalpolitiker aus vier Nachbarstädten trafen sich im Haus der Bürger in Remseck zum Gedankenaustausch

Kommunalpolitiker aus vier Nachbarstädten trafen sich im Haus der Bürger in Remseck zum Gedankenaustausch

Zum erstgenannten Punkten konnte der Waiblinger Oberbürgermeister Andreas Hesky, der auch Vorsitzender der Fraktion der Freien Wähler in der Regionalversammlung ist, mit Informationen aus der Regionalebene aufwarten. Eine aktuelle Gewerbeflächenstudie belegt, dass in der Region Stuttgart das Angebot baureifer Gewerbeflächen von 655 Hektar im Jahr 2000 auf 93 Hektar Mitte 2016 geschrumpft ist. „Das ist ein Alarmsignal in einer Region, deren wirtschaftliches Rückgrat das Gewerbe und die Unternehmen darstellen“ so Hesky. Deshalb fordern die Freien Wähler mehr Freiheit für die Kommunen bei der Ausweisung von Bauflächen für Gewerbe – mit Konzentration auf produzierende Betriebe – aber auch für den Wohnbau. Für ebenso notwendig aber halten die Freien Wähler Anreize für die Kommunen, die bereit sind, Gewerbeflächen bereit zu stellen; das können Maßnahmen für die bessere Verkehrsanbindung an den öffentlichen Personenverkehr und an das Straßennetz sein; aber auch die großzügigere Genehmigung von Wohnbauflächen kann einen solchen Anreiz darstellen.

Einigkeit bestand unter den Kommunalpolitikern der vier Städte aber auch darin, dass bei allem Bedarf an Flächen sehr sorgsam mit den Freiräumen in der Landschaft umgegangen werden muss und deshalb der Zwang zur Verdichtung in bereits bebauten Gebieten besteht. Reinhardt Weiss, der Fraktionsvorsitzende der Freien Wähler im Ludwigsburger Gemeinderat: „Wir müssen im Wohnbau stärker verdichten und mehr als bisher auch in die Höhe bauen“.

Auf viel Interesse stießen bei den Gästen aus den drei Nachbarstädten die aktuellen Pläne zum Bau eines neuen Rathauses, einer Stadthalle und eventuell einer Mediathek in der Neuen Mitte Remseck, die Erster Bürgermeister Karl-Heinz Balzer, der auch Vorsitzender der Freien Wähler im Kreis Ludwigsburg ist, vorstellte.

 


14. Oktober 2016

Freie Wähler im Landkreis Ludwigsburg

Anlässlich der Mitliederversammlung der Freien Wähler im Landkreis Ludwigsburg wurde der Ludwigsburger Fraktionsvorsitzende Reinhard Weiss zum neuen Schatzmeister des Kreisverbands gewählt. Herzlichen Dank für die Bereitschaft und herzlichen Glückwunsch zur Wahl!

Reinhardt Weiss aus Ludwigsburg ist neuer Schatzmeister im Kreisverband.

Reinhardt Weiss aus Ludwigsburg ist neuer Schatzmeister im Kreisverband.

Weiss folgt Albert Barner aus Markgröningen, der dieses Amt mehr als drei Jahrzehnte ausübte. Der Kreisvorsitzende Karl-Heinz Balzer dankte Herrn Barner, der an der Sitzung leider nicht teilnehmen konnte, für dieses außergewöhnliche ehrenamtliche Engagement.

 


13. Oktober 2016

Freie Wähler im Landkreis Ludwigsburg

Landesvorsitzender Wolfgang Faißt zu Gast

Bei der jüngsten Kreisversammlung der Freien Wähler war der neue Landesvorsitzende, Bürgermeister Wolfgang Faißt aus Renningen, zu Gast. Der Nachfolger des weithin bekannten Alt-OB Heinz Kälberer benannte alle wichtigen Kommunalen Themen dieser Tage. Die Freien Wähler als stärkste kommunale Kraft In Baden-Württemberg sollen nach Auffassung von Faißt diese Themen benennen und vor Ort die jeweils notwendige und sinnvollste Lösung anstreben. Der Landesvorsitzende bot Hilfe vom Landesverband in Sachfragen, aber auch bei der Suche nach geeigneten Referenten zu bestimmten Themen an.

Der Landesvorsitzende Wolfgang Faißt, umrahmt vom Kreisvorsitzenden Karl-Heinz Balzer (links) und dem Fraktionsvorsitzenden im Kreistag Rainer Gessler, am Rande der Ludwigsburger Freie-Wähler-Tagung.

Der Landesvorsitzende Wolfgang Faißt, umrahmt vom Kreisvorsitzenden Karl-Heinz Balzer (links) und dem Fraktionsvorsitzenden im Kreistag Rainer Gessler, am Rande der Ludwigsburger Freie-Wähler-Tagung.

Wolfgang Faißt benannte in einer nicht abschließenden Aufzählung die Themen Infrastruktur (Verkehr/Breitband), Bildung/Integration und den Nachholbedarf im Wohnungsbau als die größten

Herausforderungen der Kommunalpolitik. In der regen Diskussion wurden auch die Themen Sicherheit und Demokratischer Wandel (mehr Bürgerbeteiligung durch Änderung der Gemeindeordnung) benannt. Der Landesvorsitzende sieht die Freien Wähler bereits heute gut für

die Kommunalwahlen 2019 aufgestellt. Für ein erfolgreiches Abschneiden gelte es, die Themen frühzeitig zu benennen und sich in den Positionen von den Parteien abzugrenzen, aber auch deren

Positionen ohne ideologische Scheuklappen mit zu vertreten, wenn man mit diesen einig sein kann.

 

 


2. Oktober 2016

DIALOG Bürger-Beteiligung: Veränderung gemeinsam gestalten

In Ludwigsburg wird aktuell vielfältig über die zukünftigen Formen der Bürgerbeteiligung diskutiert. Die Mitglieder der 7 Stadtteilausschüsse waren dazu bisher nicht eingebunden.

Die Freien Wähler in Ludwigsburg haben traditionell den Anspruch, überparteilich als „Sprachrohr der Bürgerinnen und Bürger“ die Interessen der Menschen in unserer Stadt und den Stadtteilen zu vertreten. Wie kann dies in unserer schnelllebigen Zeit sinnvoll und effizient organisiert werden? Wie kann aus „Mitsprache in Zukunftskonferenzen“ ein vertrauensvoller Dialog auf Augenhöhe und ein gemeinsames „Mitgestalten im Alltag vor Ort“ entstehen ?

Der Ortsverband der Freien Wähler Ludwigsburg e.V. lädt Sie/Euch herzlich ein, gemeinsam über den Tellerrand der Kreisgrenzen hinauszublicken wie zeitgemäße Bürgerbeteiligung in der „Mitmach-Stadt Herrenberg“ gelebt wird. Wir freuen uns sehr , dass durch eine Kooperation mit dem Bildungswerk für Kommunalpolitik Baden-Württemberg e.V. Herr Oberbürgermeister Thomas Sprißler aus Herrenberg nach Ludwigsburg kommt und über seine praktischen Erfahrungen berichtet :

Bürgerbeteiligung – Veränderung gemeinsam gestalten
Montag, 10.10.2016, 19.30 Uhr Musikhalle/Podium Ludwigsburg

 

Im 2.Teil findet eine offene Dialogrunde mit den anwesenden Gästen,
Friedhelm Werner (Bürgermeister a.D. ,Leiter Bildungswerk für Kommunalpolitik),
Thomas Sprißler (Oberbürgermeister Herrenberg),
Reinhardt Weiß (Fraktion der Freien Wähler Ludwigsburg),
Barbara Watzl (1.Stellvertretende Vorsitzende im Ortsverband
der Freien Wähler Ludwigsburg e.V) und
Ulrich Harsch (Vertreter der FW-Lb im Stadtteilausschuss Ossweil)

Wer mitreden will, ist herzlich eingeladen !

 

160926_fw_plakat_dialog

 

 




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